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AUSLANDSSEMESTER   WS15/16 – Stadt-, Studien-, Lage- und Projektberichte

     
  Myriam Uhrhan, 6. Dezember 2015
aus Pointe-a-pitre, Guadeloupe, Französische Antillen
 

Jetzt da es in Bremen immer kälter wird, dachte ich mir, dass es an der Zeit ist, ein paar sonnige Grüße nach Deutschland zu senden!

Ich bin als eine der ersten von uns bereits Mitte August geflogen, da ich vor meinem Praktikum meine neue Heimat noch ein wenig zusammen mit meiner Schwester erkunden wollte. Denn ich darf dieses Semester in der Karibik auf der französischen Insel Guadeloupe verbringen!

Diese ersten beiden „Urlaubs“-Wochen vergingen wie im Flug! Von wilden Busfahrten mit lebensmüden Überholmanövern über das erste eigenhändige Öffnen von Kokosnüssen, Baden an Traumstränden bis hin zu Wanderungen im Regenwald war alles dabei!

Im September startete mein Praktikum im Labor ACTES (Adaptation au Climat Tropical Exercice et Société) an der Université des Antilles et de la Guyane los, wo ich herzlichst von meinem Labornachbar Than empfangen wurde.


Blick von der Université des Antilles et de la Guyane
auf Basse-Terre

Allerdings war er aber auch der einzige im Labor, da die anderen „erst in den nächsten Wochen nach und nach wieder kommen“. Für mich hieß das eine zusätzliche Woche Urlaub, in der ich mit einer Erasmusstudentin zusammengezogen bin – 10 min zu Fuß zum Strand waren schon sehr verlockend – und schon mal einige Paper zum Einlesen durchgearbeitet habe.

In meinem Projekt, bei dem ich einen Doktoranten bei seiner Thesis unterstütze, ging es eigentlich um Sports Recovery mit Hilfe von verschiedenen Immersionen. Wir wollten ursprünglich verschiedene Methoden testen, um die bestmöglichste Erholungsstrategie für Sportler (insbesondere Radfahrer - Sport Nummer 1 auf der Guadeloupe) herauszufinden.

In meinem Labor läuft aber alles typisch guadeloupanisch gemächlich und chaotisch ab, sodass letzte Woche alles über den Haufen geworfen worden ist und wir uns nun dem Précooling mit Hilfe von Ice-Slurry mit und ohne Mentholzusatz widmen. Da zusätzlich auch die Arbeitsatmosphäre allgemein sehr „tranquille“ ist, ist mein Projekt mit der neuen Zielsetzung noch nicht weit fortgeschritten.

In meiner freien Zeit konnte ich schon einiges von der Insel sehen und erleben. So habe ich einige Strände auf Grand-Terre besichtigt. Jeder von ihnen besitzt seinen eigenen Charme. Seien es die typisch karibischen Strände von St. Anne und Port Louis oder aber auch die felsigeren, vom Atlantik geprägten Strände an der Ostküste der Insel.

Auch den hiesigen Vulkan „La Soufrière“ habe ich bestiegen und hatte dabei sogar das Glück, dass er nicht komplett in Wolken gehüllt war, sodass man auch ab und zu die herrliche Aussicht genießen konnte. Zudem habe ich schon einige Ausflüge mit Einheimischen sowie Erasmusstudenten zu verschiedenen, wirklich bezaubernden Wasserfällen gemacht.


Wasserfall im Regenwald



Vulkan La Soufrière erfolgreich erklommen
mit den hiesigen Erasmusstudenten!

 Links: Atlantikküste im Norden von Grand-Terre. Rechts: Blick von der Ilet du Gosier, zu der man übrigens von meinem „Hausstrand“ aus hinschwimmen kann!

Ansonsten möchte ich an dieser Stelle gerne noch mal ein Lob auf das Modul Lokomotion aussprechen. Das hat mir die Berührungsangst vor Kakerlaken genommen, sodass diese Tierchen (die hier tatsächlich in Scharen vorkommen), kein allzu großes Problem für mich darstellen!

Bisous bisous aus der französischen Karibik!

 
 
 
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  Simon Reichel, November 2015
aus Oxford, UK
 


LIebes Bionik-Team in Bremen, liebe Erstsemester, liebe Dritties,

ich hoffe, es geht Euch allen gut und ihr könnt einen schönen Winteranfang genießen. Mir zeigt sich England momentan von seiner schönsten Seite. Nach einem goldenen Herbstende wird es jetzt langsam kühl und natürlich auch dunkler...

Mein Projekt (statt Spinnenseide geht es um Fischgräten) nimmt mich nicht so sehr in Anspruch, wie ich erwartet hatte. Deshalb gibt es wohl ab nächster Woche ein neues. Ich bin gespannt, was es wird...

Euch Ersties wünsche ich einen guten Start in die Tiefen des bionischen Studiums! Viel Erfolg und Geduld bei den ersten Klausuren (dasselbe natürlich auch dem Lehrteam :-)).

Eine schöne Zeit, gute Gesundheit in den kalten Wintertagen und viele Grüße, Simon.
PS: Viele Grüße auch von Fritz Vollrath (besonders an Frau Kesel)

 
 
 
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  Nils Kaiser, Oktober 2015
aus Odense, Dänemark
 


Hans Christian Andersens Haus in Odense.

Viele Grüße aus dem windigen Dänemark (Odense).

 
 
 
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